Weiteres Bundesland startet Elementarschadenkampagne

Niedersachsen folgt dem bayerischen Beispiel und startet ebenfalls eine Informationskampagne zur Vorsorge und Absicherung gegen Elementarschäden durch Naturereignisse.

Viele unterschätzen die sich ändernden Naturgefahren
Trotz der sich häufenden Naturkatastrophen und Starkregenereignisse, sowie der fast täglichen Medienpräsenz mangelt es dem Großteil der Bevölkerung immer noch an dem nötigen Risikobewusstsein. Manche Versicherungsnehmer überschätzen den Deckungsumfang ihrer Gebäudeversicherungen. Viele Menschen sind immer noch der Meinung, der Staat würde bei Naturereignissen eingreifen.

Bayern und Niedersachsen betreiben staatliche Aufklärung
Um die Bevölkerung zum Thema Naturgefahren zu sensibilisieren, startete Bayern 2009 eine Aufklärungskampagne. Auf der eigens eingerichteten Website www.elementar-versichern.bayern.de, in Flyern, auf Plakaten und in Radiospots wird umfassend zu dem notwendigen Versicherungsschutz und zu Vorsorgemaßnahmen informiert und beraten. Im März 2012 folgte nun Niedersachsen mit der Kampagne „Klimarisiko sehen – elementar versichern“.

Rund 98 % aller Risiken in Deutschland sind „vom Schreibtisch aus“ versicherbar. Lediglich 2% sind exponiert, so dass genauere Analysen des Naturgefahrenrisikos und individuelle Versicherungslösungen nötig sind.

Weitere Informationen zur Staatskampagne Niedersachsen erhalten Sie unter www.elementar-versichern.niedersachsen.de.

Versicherungsschutz ist heute noch günstig
Prüfen Sie deshalb den Einschluss des Elementarschutzes in die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung. Durch die Veränderungen des Klimas, werden sich auch die Naturgefahren verändern und zu anderen Schadenereignissen führen. Die Versicherungen betreiben sehr viel Zukunftsforschung in diesem Bereich, werten Schadenereignisse intensiv aus und passen die Risikozonen an.

Deshalb sollte man bereits heute den Versicherungsschutz umfassend gestalten, denn wenn häufiger Naturgefahren eintreten, wird der Versichungsschutz teurer oder wird gar nicht mehr versichert.

Energie ein Gut das gepflegt werden will

Erneuerbare Energien sind in aller Munde! Insbesondere bei Bauherren, die ihr Eigenheim planen zeigt sich eine immer mehr steigende Tendenz zum Energiesparen. Die Entscheidung, ob es sich dabei um eine Photovoltaikanlage oder einer Solaranlage handelt liegt natürlich bei dem Bauherren selbst. Die Förderung von der Bundesregierung sind laut Erneuerbare Energien Gesetz erst einmal gemindert worden. Dies gilt nicht für die alten Anlagen, sondern bezieht sich auf zukünftige Projekte.

Ein Dach der Zukunft
Dennoch lohnt es sich für Bauherren, sich eine Anlage auf dem Dach montieren zu lassen. Durch die wärmespeichernden Zellen kann sowohl im Sommer, als auch im Winter der Warmwasserverbrauch und der Bedarf an Heizung gedeckt werden. Es kommt hier natürlich darauf an, wie hoch die Wertigkeit der Zellen sind. Je kleiner das Dach, umso effizienter sollten die Zellen mit einander verbunden sein, damit auch wirklich Energie gespart werden kann. Um einen normalen Haushalt versorgen zu können, wir eine Dachfläche von ungefähr 40 m² benötigt. Je größer der Haushalt, um so mehr Zellen werden naturgemäß benötigt, um tatsächlich von Energiesparen sprechen zu können.

Materialien die Sparen helfen
Ein weiteres Kriterium, um mit dem Eigenheim Energie sparen zu können, ist die Bauweise des Hauses. Stellt sich hier der Vergleich zwischen Massivhaus und Fertighaus, dann fällt die Entscheidung meistens auf ein Massivhaus. Ein Massvihaus ist nicht nur von seiner Bauweise längerlebig, sondern zeigt auch in den Materialien oft erhebliche Vorteile, die zum Sparen von wertvoller Energie geeignet sind. Ein Fertighaus ist von seinem Wandaufbau schon wesentlich dünnschichtiger, dass sich nicht nur in der Geräuschkulisse bemerkbar macht, sondern auch im Verbrauch der kostbaren Rohstoffe.

Information ist Alles
Entscheidend für erneuerbare Energie hängt also nicht nur von der Förderung der Bundesregierung ab, sondern von dem was der Bauherr daraus macht. Bevor also mit dem Bau des Eigenheim begonnen wird, ist es wichtig sich über sämtliche erneuerbare Energien zu informieren. Das spart Zeit und Geld und sorgt für eine gesunde Zukunft, die auch noch Generationen später geschätzt werden.

Kaufen statt mieten – mit Kauf-/Mietrechner prüfen

Die Mietpreise steigen und steigen immer weiter an. Die Miete für eine Singlewohnung mit nur einem Zimmer beträgt mittlerweile schon um die 500 Euro, eine Wohnung für eine kleine Familie mit lediglich drei Zimmern kann, je nach Gebiet schon über 1000 Euro kosten.
In Anbetracht dieser Zahlen sollte man sich gründlich überlegen, ob man nicht doch ein Objekt kauft, schließlich ist dies mittlerweile, selbst bei niedrigen Mieten, lohnenswerter als weiterhin Miete zu zahlen.

Warum mehr zahlen?
Zahlt man monatlich eine Miete von 500 Euro, kann man davon ausgehen, dass man bei einem Kaufpreis von 180 000 Euro und rund 30 000 Euro Eigenkapital ungefähr 6000 Euro mehr Miete zahlen würde als beim Kauf. Dazu kommt, dass man nach der Finanzierung eine Eigentumswohnung oder ein kleines Häuschen besitzt, während Mieter trotz das sie mehr zahlen, über keinerlei Eigentum verfügen.
Dies soll laut Prognose weder auf dem Land, noch in großen Städten anders werden, im Gegenteil, Mieten werden auch zukünftig immer weiter ansteigen.
Hier fragt es sich doch, warum man mehr zahlen soll?

Traumhaft niedrige Zinsen
Wer jetzt an die Zinsen denkt, der kann sich ruhig wieder entspannen, denn so sehr die Mieten steigen, genauso sinken die Zinsen, sodass man über einen Bausparvertrag mit Zinsen von lediglich 2,7 % rechnen kann. Und das bei einer Sollzinsbindung von zehn Jahren. Man sieht, es lohnt sich also wirklich mehr eine Wohnung, oder auch ein Haus, zu kaufen anstelle weiterhin Miete zu zahlen.

Wenn nicht jetzt, dann nie
Das alles sind Anzeichen, dass man genau jetzt kaufen sollte. Schließlich zahlt man momentan einen geringen Zinssatz und das auch dauerhaft und man entgeht hohen Mietpreisen.
Zusätzlich die Überlegung, dass man anschließend etwas nachhaltig erreicht hat, denn auch die Kinder profitieren von der Eigentumswohnung oder dem Haus. Entweder zur Eigennutzung oder auch um das Objekt selber zu vermieten.

Prüfen Sie mit dem Online-Rechner Kauf-/Mietrechner, ob der Immobilienkauf günstiger ist als die langjährige Miete einer Immobilie.

Zinskommentar Juni 2012 – Spanien stellt den Euro auf die Probe

Vor einem Jahr zeigte Spanien noch mit erhobenem Zeigefinger in Richtung Griechenland und Italien. Doch heute sieht die Situation anders aus und von der einstigen Kontrolle der Zentralbanken und die daraus resultierende konservative Art der spanischen Banken, kann nicht mehr die Rede sein.
Die Arbeitslosigkeit stieg dramatisch an, auf dem Immobilienmarkt herrscht ein Desaster und eine minderwertige Wirtschaftsstruktur, sowie die Überschuldung der Haushalte wurden unterschätzt und stellen nun den Euro hart auf die Probe. Die Großbank befindet sich mitten in der Verstaatlichung und das Kreditmanagement, vor allem auf dem Immobiliensektor, überzeugt mit wenig Transparenz und Glaubwürdigkeit. Unternehmen tricksten, um Forderungen der Banken auf dem Immobiliensektor nicht zahlen zu müssen und als notwendiges Firmenkapital darzustellen.

Was hat sich in Spanien auf dem Immobiliensektor geändert?
Die einstige Zuverlässigkeit gehört der Vergangenheit an und Baufinanzierungen, sowie Immobilien Kredite sind in Spanien mit Vorsicht zu genießen. Dies wirkt sich natürlich negativ auf den Immobilien Sektor aus und betrifft nicht nur die Einheimischen, sondern auch Interessenten spanischer Immobilien aus dem Ausland.
Durch unübersehbare Verfehlungen der Bankaufsicht entstand in Spanien ein Rettungsfall von über 20 Milliarden Euro. Hiermit ist die spanische Regierung überfordert und weist Deutschland und die USA mit Nachdruck darauf hin, dass Hilfe angebracht wäre. Gefordert wird hier, dass das Geld gleich zu den Banken fließen soll und kein Rettungschirm in der Öffentlichkeit gefordert werden muss. Der Euro scheint nicht mehr haltbar und auch in Spanien wird spekuliert, ob eine Rettung nur außerhalb des Euro sinnvoll und effizient scheint.
Auch Investoren auf dem Aktien- und Zinsmarkt haben den Missstand erkannt und entscheiden sich vorwiegend für deutsche Angebote ohne Verzinsung. Somit genießen sie den Vorteil, die starke D-Mark beim auseinanderbrechen des Euro zu nutzen.

Deutsche Baufinanzierungen sind sicher
Auch spanische Investoren entscheiden sich häufig für eine Baufinanzierung vom deutschen Markt. In Deutschland sind Bauzinsen derzeit so niedrig wie nie, die Immobilienwerte hingegen steigen ständig. Sicherer als mit einer deutschen Baufinanzierung kann man derzeit nicht investieren und von enormen Vorteilen profitieren.
Umso mehr muss derzeit auf die Qualität der Immobilien geachtet werden. Eine Wertanlage lohnt sich nur, entspricht die Immobilie auch dem tatsächlichen Wert des Kaufs.

Zins-Tendenz
Kurzfristig: seitwärts
Mittelfristig: seitwärts

Bei Mietkauf auf die Feinheiten achten

Wenn es um die eigene Immobilie geht, bekommen die Verbraucher die schönsten Varianten angeboten. Immer wieder spricht man dann auch von der Variante, wo schon die gezahlte Miete mit dessen Kaufpreis verrechnet wird. Jedoch ist die Frage ob es sich dabei um eine wirklich gute Investition oder nur ein hohes Risiko handelt berechtigt.

Die Varianten vom Mietkauf
Wer sich für den Mietkauf entschließt, kann gleich aus zwei Varianten auswählen. Die erste Variante gestaltet sich dabei sehr einfach. Der Interessent kauft sich sofort eine Immobilie. Dabei vereinbaren Käufer und Verkäufer eine Stundung für einen bestimmten Zeitraum. Innerhalb von diesem Zeitraum zahlt der Käufer an den Verkäufer eine Miete. Gleichzusetzen mit einer Rate, worin schon die Zinsen sowie ein Tilgungsanteil eingerechnet sind. Ist die Mietkaufzeit dann beendet, muss der Käufer die Verkäufer den vereinbarten Preis auszahlen. Darin sind natürlich die Zahlungen vom Mietkauf schon mit eingerechnet. Ob sich diese Variante vom Mietkauf wirklich lohnt, hängt von den vereinbarten Konditionen ab. So gilt erst wenn die vereinbarte Miete inklusive Tilgung mehr als 80 Prozent betragen handelt es sich hierbei um ein gutes Geschäft.

Die zweite Variante vom Mietkauf verläuft über einen Bauträger oder einer Genossenschaft und nennt sich Optionskauf. Einer der Träger vermietet dabei eine Immobilie. Dabei wird von Beginn an die Option gegeben die Immobilie innerhalb von 25 Jahren zu einem von Anfang an vereinbarten Preis, zu kaufen. Diese Variante kann in Anspruch genommen werden muss aber nicht. Wie bei der ersten Variante ist hierbei wichtig wie viel von der gezahlten Mieten bei einem tatsächlichen Kauf mit angerechnet werden.

Das sollte bedacht werden!
Eine Tilgungsrate wird niemals zu 100 Prozent angerechnet. Auch die Lage und die Bauweise sollten von Anfang an genau geprüft werden. So können Risiken vermieden werden. Die beste Variante ist definitiv die der Optionskauf da es gegenüber der ersten Varianten, die sicherste da der Käufer stets flexibel bleibt.

Durch optimierte Baufinanzierung die Grunderwerbsteuererhöhung reduzieren

Die Grunderwerbssteuer ist seit April enorm gestiegen und beträgt nun auch in Berlin 5 %. Der Immobilienerwerb hat sich diesbezüglich enorm verteuert, wobei allein die Steuererhöhung auf 1,5 % zurückzuführen ist. Dadurch wird jeder Hauskäufer zunächst abgeschreckt, wobei man hier nicht darauf verzichten sollte eine Immobilie zu kaufen. Diesbezüglich existieren gerade im Bereich der privaten Baufinanzierungen dennoch gute Möglichkeiten, mit einem passablen Zinsniveau sich den Traum einer Immobilie zu verwirklichen. Diesbezüglich sind gerade die Grunderwerbssteuer, die Gebühren für einen Notar aber auch Kosten für das Grundbuchamt fällig, die von jedem gezahlt werden müssen. Dabei ist ein Vergleich enorm wichtig, wird nach einer einfachen und lukrativen Finanzierung gesucht.

Ein Vergleich lässt sich überall durchführen
Bedenkt man, dass 300 verschiedene Banken existieren, ist die Wahrscheinlichkeit enorm hoch, dass ein passender Zinssatz eines Kredites für eine Finanzierung gefunden werden kann. Gerade die Unterschiede einzelner Anbieter sind enorm. So gibt es Zinsunterschiede, die deutlich zeigen, dass eine Finanzierung durch einen Vergleich optimiert ausfallen wird. So lässt sich das steuerliche Problem bequem ausgleichen, wird durch ein Vergleich ein niedriger Zins herausgefiltert, der den Nachteil steuerlicher Natur sofort wett machen kann. Diesbezüglich sollte jeder darauf achten, dass mit einem Vergleichssystem agiert wird, welches unabhängig und unverbindlich eingesetzt werden kann.

Die Grunderwerbssteuer
Die Grunderwerbssteuer bezieht sich darauf, dass bei Erwerb eines Grundstücks Anspruch auf den Kaufpreis erhoben wird, was immer negativen Einfluss auf den Immobilienkäufer hat. Dies unterliegt der Föderalismusreform, welche im Jahre 2006 in Deutschland erhoben wurde. Die Steuersätze wurden diesbezüglich bis zum Jahre 2011 kontinuierlich angehoben, wobei diese nun mittlerweile auf 4,5 und 5 % liegen. Damit man als Immobilienbesitzer eine gute Finanzierung durchführen kann ohne Gefahr zu laufen, dass die Steuern den Kauf einer Immobilie erschweren empfiehlt sich immer ein Bankenvergleich, handelt es sich um eine Finanzierung. Ein solcher Vergleich ermöglicht, dass eine Immobilie ohne komplizierte Verhältnisse gekauft werden kann, da hier wirklich günstigen Zinssätze gefunden werden können.

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KfW-Darlehen nun auch vom Versicherer

Seit dem 2. April 2012 können auch Versicherungsunternehmen bei der Baufinanzierung günstige Förderdarlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) anbieten. Bisher war die Inanspruchnahme der KfW-Darlehen nur über Kreditinstitute und Bausparkassen möglich. Erfahren Sie im Folgenden mehr über die neue Förderkreditvermittlung durch Versicherungen.

Baufinanzierungen – ein lohnendes Geschäftsfeld für Versicherungen
Vielen ist nicht bekannt, dass Versicherungsunternehmen schon seit langem ihren Kunden klassische Baufinanzierungen in Form von Hypothekendarlehen anbieten. Für die Versicherer bildet die Vergabe von Baudarlehen eine gutverzinsliche und vergleichsweise sichere Möglichkeit zur Kapitalanlage ihrer Versicherungsgelder. Für die Kreditnehmer kann die Baufinanzierung über eine Versicherungen eine attraktive Alternative oder Ergänzung zur „klassischen“ Baufinanzierung über ein Kreditinstitut darstellen. Vor allem Lebensversicherungen engagieren sich im Baufinanzierungsgeschäft. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) haben sie 2011 6,7 % ihrer Kapitalanlagen oder 50 Mrd. EUR in Form von Hypothekendarlehen vergeben.

KfW-Darlehen – die eigene Baufinanzierung optimieren
Die KfW gewährt Förderdarlehen im Baubereich für ganz unterschiedliche Zwecke, z.B. die energieeffiziente Sanierung von Immobilien oder die Wohnraummodernisierung. Da diese Kredite direkt am Kapitalmarkt refinanziert sind, gelten für sie besonders günstige Konditionen. Bisher war der Gang zur Hausbank notwendig, um in den Genuss dieser günstigen Förderkredite zu kommen, den Versicherungen war die Vermittlung von KfW-Förderdarlehen verschlossen. Dies hat sich jetzt geändert. Seit Anfang April können Versicherungen Finanzierungslösungen „aus einer Hand“ anbieten, die Versicherungsdarlehen und KfW-Förderkredite umfassen. Der bisher umständliche zusätzliche Weg zu einem Kreditinstitut oder einer Bausparkasse entfällt dann. Einige Versicherungen bieten die KfW-Darlehen bereits an. Der GdV rechnet damit, dass sich die Zahl der Versicherungen mit KfW-Förderkrediten im Lauf des Jahres noch deutlich erhöhen wird. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Versicherer, ob er KfW-Darlehen im Angebot hat, und machen Sie so Ihre Baufinanzierung noch günstiger!

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Zinskommentar Mai 2012 – Der Sparkurs verliert Mitstreiter in der Eurozone

Die Europäische Zentralbank hat ihre Leitzinsen aktuell in Barcelona weiterhin auf einem Prozent stehen. Der Präsident der EZB, Draghi, fordert die Banken und die Regierungen aus diesem Grund auf, dass auch sie ihren Beitrag dazu leisten, dass das Finanzsystem wieder aus der Krise kommt. So soll unter anderem mehr Aufwand in Sanierungen der Haushalte investiert werden und weiterhin auch über die Vergabe von Krediten an Unternehmen und Konsumenten nachgedacht werden.

Die Bank als Finanzierung eines Staates – geht das?
Im Grunde klingt es reicht einfach, allerdings ist es das nicht. In den letzten zwanzig Jahren haben die Banken in Europa sich große Summen aufgebaut – nicht nur dadurch, dass sie Firmen und Kosumenten Kredite aushändigten, sondern auch ein Hauptfinanzierer von immer höher werdenden staatlichen Schulden wurden. Damit Banken überhaupt Interesse daran haben, einen Kredit an einen Staat zu vergeben, bedarf es eines Tricks: Man kann im gesamten Europa Staatskredite vergeben, ohne dass eine Bank überhaupt Eigenkapital vorhalten muss. Somit ist ein Staatskredit um einiges vorteilhafter als ein Unternehmenskredit. Zur gleichen Zeit ist es aber der Fall, dass die Aufsicht der Banken damit angefangen hat, Banken mit der Verschärfung von Vorschriften zum Eigenkapital und mit speziellen Auflagen gegen Staatshilfe zu einer Verringerung der Bilanzen zu zwingen. Prinzipiell heißt das, dass es neue Einschränkungen bei der Vergabe von Krediten an Unternehmen und Private geben soll. Das hat wiederum zur Folge. dass die meisten Banken in Europa in den kommenden Jahren weniger Kredite vergeben werden, damit diese Regelungen eingehalten werden können.

Das niedrige Zinsniveau ist ideal für Baufinanzierungen
All diese Geschehnisse haben aber auch für bestimmte Zielgruppen Vorteile, wie zum Beispiel für Baufinanzierer. Im Moment ist es noch so, dass deutsche Staatsanleihen als sehr sicher gelten – was sich allerdings schnell ändern kann, wenn Deutschland letzten Endes nur noch das einzige zahlende Land ist oder es geschieht, dass in ganz Europa eine Inflationierung von statten geht. In diesem Falle wäre Deutschland isoliert und Frau Merkel mit einer neuen Problematik konfrontiert. Dennoch sind die Zinsen derzeit und in den kommenden Monaten weiterhin sehr niedrig und damit perfekt für eine Baufinanzierung geeignet. So lange dies so bleibt, sollte man dies also nutzen.

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Zins-Tendenz
Kurzfristig: seitwärts
Mittelfristig: aufwärts

An die Absicherung der Arbeitskraft bei einer Baufinanzierung denken

Ein eigenes Heim zu bauen, ist der Traum von vielen. Wenn man den Hausbau und die Baufinanzierung plant, sollte man dabei allerdings auch Vorkehrungen treffen, die garantieren, dass dieser Traum im Fall einer plötzlichen Berufsunfähigkeit nicht zum Albtraum wird. Bleibt das monatliche Gehalt aus, ist es in den meisten Fällen unmöglich, die Zahlungen für den Kredit weiterzuführen. In vielen Fällen führt das schließlich zum Verlust der Immobilie.

Rentenreform hat Zusatzversicherung notwendig gemacht
Bis zur Rentenreform im Jahr 2001 bestand es für alle eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung, die eine gewisse Sicherheit gewährleistete, wenn sich ein Arbeitnehmer plötzlich außer Stande sah, seiner beruflichen Tätigkeit weiterhin nachzugehen. Nach der Reform genießen jedoch nur noch Personen, die vor dem 1. Januar 1961 geboren sind, diesen Schutz. Jeder, der nach diesem Datum geboren ist, sollte deshalb heute eine private Zusatzversicherung abschließen, um sich vor den finanziellen Problemen zu schützen, die eine Berufsunfähigkeit mit sich bringt.

Berufsunfähigkeit kann jeden betreffen
Viele Menschen denken heute, dass Berufsunfähigkeit nur diejenigen betrifft, die in Berufen arbeiten, welche einen hohen körperlichen Einsatz erfordern. Die Statistiken beweisen jedoch, dass dies nicht der Fall ist. Berufsunfähigkeit ist ein Risiko in allen Berufen und betrifft Akademiker im gleichen Maße, wie Handwerker. Unfälle oder auch Krankheiten, die seelischer, sowohl als auch körperlicher Natur sein können, machen jährlich einen erstaunlichen Prozentsatz von deutschen Arbeitnehmern in allen Berufen unfähig, ihrer Tätigkeit weiterhin nachzugehen. Mithin ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Arbeitnehmer in allen Berufssparten gleich wichtig.

Die Baufinanzierung absichern
Wenn man ein eigenes Haus baut oder kauft, so ist das in der Regel von den ersten Phase an mit finanziellen Opfern verbunden. Sollte eine Berufsunfähigkeit eintreten, so kann dieses Projekt gefährdet werden. Eine Finanzierung ist nur dann aufrecht zu erhalten, wenn man regelmäßige Zahlungen leisten kann. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann man die eigene Zukunft und die der Familie ein wenig sicherer gestalten.

Durch lange Zinsbindungen Planungssicherheit

Eine sichere Baufinanzierung bietet deutlich mehr Flexibilität. Jeder, der sich ein Haus bauen möchte, diesbezüglich mit einer Ratenzahlung arbeiten möchte die über einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren ausgelegt werden kann und finanziellen Freiraum ermöglicht, der sollte Kredite suchen die durch einen Vergleich herausgefiltert werden können. Statistiken ergeben, dass derzeit die Immobilienpreise enorm gestiegen sind, wodurch eine flexible Finanzierung mit individuellen Zinsbindungen und einer individuellen Ratenzahlung ermöglichen, dass man sich dennoch den Traum vom Haus verwirklichen kann.

Ein Immobilienkredit kann helfen
Derzeit ist der Zinssatz enorm niedrig, was auf den Leitzins der EZB zurückzuführen ist. Durch den niedrigen Zinssatz wäre der Kauf eines Hauses heutzutage durch einen Immobilienkredit ähnlich, als würde man eine Immobilie noch im Frühjahr 2002 kaufen. Dadurch ist ein Immobilienkredit derzeit äußerst attraktiv und lohnenswert, da man hier sehr günstige Kredite bekommen wird. Natürlich sollte ein Vergleich genutzt werden, da man somit unabhängig und objektiv den günstigsten Zinssatz aber auch eine individuelle Ratenzahlung herausfiltern kann. Festschreibung man liegen unter 3,6 % wobei eine Tilgung mittlerweile ermöglicht, dass man mit einer Zinsbindung von 20 oder fünf und 20 Jahren arbeiten kann. Dadurch kann man das Darlehen unkompliziert zurückzahlen und finanziell flexibel arbeiten.

Eine lange Zinsbindung wird helfen
Da derzeit das Zinsniveau enorm gesunken ist kann man bei einem Immobilienkredit immer mit einem guten Gefühl arbeiten. Eine zusätzliche Rentabilitätsvorschau ermöglicht, dass man viel Geld finanziell sinnvoll kalkulieren kann, wobei man hier ohne Komplikationen eine optimale Refinanzierung und Tilgung durchführen kann. Es gibt hier unglaublich viele günstige Kredite, wobei die meisten Kredite selbst nach zehn Jahren komplett zurückgezahlt werden können. Dadurch hat man als Verbraucher die besten Möglichkeiten, möchte man sich ein Haus bauen, wobei jede Tilgung mittels einer langfristigen Zinsbindung ermöglicht, dass man sich keine Sorgen um eine Verschuldung machen muss. Dadurch wird der Traum vom eigenen Haus problemlos ermöglicht.

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