Das ändert sich im neuen Jahr in Sachen Energie

Die Bundesregierung hat für das Jahr 2014 rund um die Immobilie neue Gesetze oder Verordnungen auf den Weg gebracht, bzw. werden in diesem Jahr umgesetzt.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Seit diesem Jahr gibt es für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen eine feste Vergütung.
Damit dies finanziert werden kann, muss hierfür jedoch eine Umlage eingeführt werden, die den Strom für den Verbraucher teurer machen, wenn dieser nicht entgegenwirkt. Die Umlage wird voraussichtlich 6,24 Cent je Kilowattstunde betragen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich auch Gedanken machen, über unscheinbare Stromfresser, die Sie jeden Tag im Haushalt begleiten. Beim Thema Stromverbrauch denken Sie sicherlich auch als allererstes an Geräte wie Gefrier- oder Kühlschrank, jedoch auch kleinere Haushaltshelfer wie ein Staubsauger verschlingen den Strom förmlich. Dies wird durch eine neue Richtlinie der EU geregelt, um den Verbraucher von allzu hohen Strompreisen zu schützen.


Die EU-Ökodesign-Richtlinie
Hierbei wird geregelt, wie viel Strom Geräte maximal verbrauchen dürfen. Ab dem 1. September 2014 müssen die neuen Staubsauger das EU-Energieeffizienzlabel tragen und es werden erhöhte Anforderungen an ihre Energieeffizienz eingeführt.

Neufassung der Energieeinsparverordnung (EnEV)
Diese Fassung tritt voraussichtlich im Frühsommer 2014 in Kraft. Darin wird geregelt, dass sich die Anforderungen für Neubauten, was den Energieverbrauch und die Wärmeverluste angeht, verschärft werden. Gerade für neue Häusle-Bauer und Mieter, die Neubauwohnungen beziehen, werden sich die Strom– und auch Heizkosten dann wohl deutlich senken lassen. Und auch die Umwelt provitiert natürlich davon. So können Sie heute schon aktiv am Umweltschutz teilnehmen.

Heizkostenverordnung
Mieter haben zudem Grund zur Freude, denn laut dieser neuen Heizkostenverordnung müssen Vermieter nun geeichte Warmwasserzähler und Heizwärmemessgeräte verwenden. Sonst darf der Mieter den Anteil der Wärmekosten, welcher nicht gemäß der neuen Verordnung erfasst wurde, um 15 Prozent pauschal kürzen.

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Olaf,
    Danke für den Aufklärenden Artikel. Also können wir uns auf ein teures 2014 freuen was den Storm angeht, zu Glück habe ich noch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Bis jetzt war alles gut, hoffe das da keine zusittlichen Kosten auf mich kommen.
    LG Mark

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